Das macht uns persönlich

Was macht eine Schule persönlich? Mit 300 Schülerinnen und Schülern kennen unsere 30 Lehrkräfte nahezu jeden Schüler und jede Schülerin mit Namen. Man verliert sich im Laufe der Schullaufbahn nicht wieder aus den Augen, wie das an sehr großen Schulen durchaus vorkommen kann, sondern kann die Jungen und Mädchen über die Jahre kontinuierlich in ihrer Entwicklung begleiten. Auf Schülerseite entsteht dadurch eine sehr persönliche Atmosphäre, während dies auf Seite unserer Pädagoginnen und Pädagogen zusätzlich auch die berufliche Erfüllung befördert. Auf diesen familiären Charakter, in dem wir Gemeinschaft pflegen können, sind wir stolz.

Gymnasium Lüneburger Heide mit kleinen Klassen mit der Grenze maximal 22 Plätzen

Das Gymnasium Lüneburger Heide ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, so dass wir nun zweizügig sind. Weitere Wachstumspotenziale sollen bewusst nicht genutzt werden, um diese besondere Atmosphäre zu bewahren.

Unsere kleinen Klassen mit der selbstgesetzten Grenze maximal 22 Plätze fördern eine optimale Lernumgebung, in der auch einzelne Jungen und Mädchen wahrgenommen werden. Die Kurse der Oberstufe werden in der Regel von 10 – 15 Teilnehmern besucht. Diese Arbeit in Kleingruppen erweist sich erfahrungsgemäß als sehr leistungsfördernd. 

Zu einer die Persönlichkeit des Einzelnen würdigenden Umgebung gehört es für uns, Stärken zu stärken und Schwächen zu schwächen. Das GLH verfolgt dafür sowohl ein Begabungsförderungs- als auch ein Förderkonzept. Um den persönlichen Neigungen nachgehen zu können, gibt es bei uns zusätzliche Angebote aus dem musisch-kulturellen Bereich, aber auch aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Schule ist als mintfreundliche Schule und digitale Schule zertifiziert.

MINT freundliche Schule

Das Fach Darstellendes Spiel ist am GLH in der Unter- und Mittelstufe eingeführt, was an Gymnasien eher selten der Fall ist. Das Fach Informatik wiederum kann von Klasse 8 an bis zum Abitur belegt werden.

Besonders werden Begabungen in unseren Columbus-Kursen gestärkt. Hier können die Schülerinnen und Schüler Kurse aus allen Fachbereichen anwählen und sich vertieft sowie auf hohem Niveau bspw. mit experimenteller Fotografie, dem genetischen Fingerabdruck oder der Literatur Theodor Stroms auseinandersetzen.

Der Förderunterricht der Unterstufe soll die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik dabei unterstützen, Verständnishürden zu überwinden und Strategien zu entwickeln, um eigenen Schwächen zu begegnen. Hierbei legt das GLH einen Schwerpunkt auf die Leseförderung als fachübergreifender Grundkompetenz.

Aber die Jungen und Mädchen bewegen sich nicht nur im Kontext der Fächer. Treten einmal Konflikte auf, können am GLH ausgebildete Schülerkonfliktlotsen zum Einsatz kommen. Diese ergänzen das Angebot der Paten, Schülerinnen und Schüler aus höheren Jahrgängen, die für die fünften Klassen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Vertrauenslehrer wiederum bieten als Ansprechpartner einen geschützten Rahmen für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge.

Nicht zuletzt gehören die Eltern genauso wie Schülerinnen, Schüler und Kollegium zur Schule. Der Elternrat begleitet das Schulleben eng und steht in kontinuierlichem Austausch mit der Schulleitung. Dieses elterliche Engagement prägt auch den Förderverein des GLH, der seit Jahren besondere Anschaffungen und kulturelle Veranstaltungen großzügig fördert. 

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